Mag. Afriqa

(Magazin Afriqa ist Initiative von Projekt Moses und Zebra Agentur Frankfurt)

Was ist AfriQa?
In Deutschland lebende Afrikaner sollen im Rhein-Main-Gebiet mit ihrer Metropole Frankfurt eine neue Heimat finden – das ist das erklärte Ziel von AfriQa. Den innovativen Ansatz des Projekts allerdings als reines Vorhaben der häufig zitierten Migration von jungen Afrikanern in Deutschland zu sehen, wird dem hohen Anspruch von AfriQa ebenso wenig gerecht wie die Konzentration auf die Überwindung sprachlicher Barrieren, denn AfriQa möchte Einwanderern aus Afrika so viel mehr bieten als einen vereinfachten Start in einem neuen Land. AfriQa will neue Wege gehen, das Projekt will helfen, Startschwierigkeiten leichter zu überwinden, und es will dabei helfen, auf Dauer heimisch in Deutschland zu werden. Dabei setzt das Projekt bewusst auf den Austausch der Kulturen, und es setzt bewusst darauf, die Stimme des Schwarzen Kontinents in Deutschland verständlich zu machen.

Wer steckt hinter AfriQa?
Hinter AfriQa stehen Einwanderer aus Afrika mit unterschiedlichsten familiären, beruflichen und kulturellen Hintergründen, Menschen, die ihr geliebtes Heimatland verlassen mussten, Studenten, die die Qualifizierung an deutschen Universitäten zu schätzen wissen, Journalisten, die sich in ihrem Land der Verfolgung ausgesetzt sahen und unzählige weitere Betroffene, die hier in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben. Während manche von ihnen am Anfang ihres Aufenthalts in unserem Land stehen, sind andere schon weiter und haben eine solide Existenz aufgebaut. Doch ihnen allen ist gemein, in Deutschland ein neues Zuhause finden zu wollen. Ergänzt wird diese so vielfältige Gruppe durch Deutsche, die den bewussten Austausch mit Afrikanern suchen, die an ihrer Kultur und an ihrem täglichen Leben, aber auch an ihren Problemen im Heimatland interessiert sind.

Wen möchte AfriQa ansprechen?
AfriQa möchte auf die Situation afrikanischer Mitbürger in Deutschland und insbesondere im Rhein-Main-Gebiet aufmerksam machen. Das Projekt möchte dieser Personengruppe ein Gesicht und eine Stimme geben, um ihre Interessen in Zukunft noch besser vertreten zu können. Deshalb möchte AfriQa jeden ansprechen, der Interesse an der afrikanischen Kultur hat, der den interkulturellen Austausch sucht und der mehr erfahren möchte über das Leben der Menschen auf dem südlichen Kontinent. Dazu wählt das Projekt Print-Medien ebenso wie ein E-Magazin und eine eigene Online-Präsenz. Diese Medien stehen allen Interessenten nach Belieben offen.

Wo ist AfriQa zu Hause?
Zunächst auf das Rhein-Main-Gebiet und auf die Metropole Frankfurt konzentriert, spricht AfriQa die Menschen in einer multikulturellen Region Deutschlands an. Der nahe Flughafen und die starke wirtschaftliche Position stehen als Garant für einen internationalen Austausch, der für die Integration anderer Kulturen so wichtig ist. Doch AfriQa möchte mehr sein als ein lokal begrenztes Projekt zum Austausch der Völker. Deshalb sind Interessenten aus allen Teilen Deutschlands herzlich willkommen, sich über Print- und Online-Medien zu informieren und den Austausch zu suchen. Damit will AfriQa zur deutschlandweiten Community werden.

Wer darf bei uns mitmachen?
Bei AfriQa darf jeder mitmachen, der an dem Austausch zwischen Afrikanern und Deutschen interessiert ist. Sehr willkommen sind auch freie Blogger, die mit immer neuen News rund um Afrika und das Leben der Afrikaner in Deutschland einen interessanten Einblick in die Meinungen und in die Probleme geben, mit denen sich Afrikaner in Deutschland konfrontiert sehen. Unabhängig von der Hautfarbe und von der Herkunft möchte AfriQa allen Interessierten die Chance bieten, in einem wichtigen Projekt mitzuwirken, das noch ein erhebliches Optimierungspotenzial bietet und das doch zur echten Herzensangelegenheit werden kann.

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